Telefone bleiben immer noch die bewährte Lösung für Geschäftskonferenzen

In unserer global und mobil gewordenen Welt spielt Kommunikation eine entscheidende Rolle. Projektzusammenarbeiten und Meetings werden immer öfter über technische Systeme hinweg organisiert, keiner der Teilnehmer braucht mehr für eine Besprechung irgendwohin zu reisen. Telefonkonferenzen ermöglichen Besprechungen und Abstimmungen von jedem beliebigen Ort aus. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Anbieter um die Gunst der Kunden buhlen, immer neue Messaging- und Telefoniesysteme fürs Handy auf den Markt kommen. Eigentlich scheint etwas so simples wie Telefonieren schon beinahe überflüssig – aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Telefon versus Internet-Telefonie-Dienste

Auf nahezu jeder Messaging-Plattform kann man heute auch per Internet miteinander „voice chatten“, bei vielen auch mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig. Der Knackpunkt bei diesen Diensten liegt dabei im Wort „Internet“. Denn sie benötigen alle eine stabile Internetverbindung – in den meisten Fällen WLAN. UMTS bietet häufig nicht ausreichend Bandbreite oder Stabilität für eine solche Verbindung, zudem werden bei vielen Verträgen noch vorhandene Datenlimits duchs Telefonieren enorm schnell aufgezehrt. Eine wirklich gute Verbindung bietet meist schon von vornherein nur ein schnelles WLAN-Netz – was einen örtlich als Nutzer doch ziemlich eingeschränkt. Das ist schon fast wieder ein Schritt  zurück in die achtziger Jahre, wo man auch nur von festen Gebäuden aus mit einem Anschluss eine Telefonkonferenz durchführen konnte. Selbst bei guter Verbindung erweisen sich allerdings die Internet-Telefonie-Dienste selbst of ebenso wenig zuverlässig. Schlimme Sprachqualität, Verbindungsabbrüche und hakelige Kommunikation gehören leider auch bei den Premium-Diensten immer noch zu den sehr verbreiteten Mängeln – nichts aber stört den Fortgang eines Gesprächs und die Gesprächsatmospähre mehr als eine schlechte Verbindung.

Telefone versus Internet-Telefondienst steht auf roten Boxhandschuhen

Wie einfach erscheint da plötzlich, Telefonkonferenzen übers Telefon abzuhalten. Man wählt eine Telefonnummer, gibt die jeweilige Raumnummer ein und ist rausch- und störungsfrei sofort mit allen anderen Konferenzteilnehmern verbunden. Dabei ist man völlig ortsunabhängig – die Netzabdeckung für Telefonie ist in den meisten mitteleuropäischen Ländern beinahe bei 100 Prozent. Das bedeutet: kein Rauschen, keine Verbindungsabbrüche, kristallklare Sprachqualität – und man kann sich bei seiner Telefonkonferenz wirklich auf das Gespräch konzentrieren. Gäbe es Telefonkonferenzen über Telefon nicht, müsste man sie glatt erfinden.

Aber die Kosten…

Internet-Dienste sind deshalb so beliebt, weil sie kostenlos sind. Klar – was nichts kostet, macht erst einmal das Rennen. Telefonkonferenz-Anbieter, die eine Einwahl über eine nationale Festnetznummer erlauben, können aber ebenso leicht kostenlos sein: ganz einfach mit einer Festnetz-Flatrate, die man meist schon für ein paar Euro im Monat bei den meisten Verträgen mit dazu buchen kann. Die Kosten sind also kein echtes Argument für die hakeligen Internet-Dienste, zumal – wenn man sich die Verbindung über UMTS antut – auch eine entsprechend Flatrate vorhanden sein muss – und die ist meist teurer als eine Festnetzflat.

Sicherheit

Eine Frau flüstert einer anderen Frau ins Ohr - Telefone

Wer über einen Internet-Dienst heikle Gespräche abwickelt, ist beinahe schon leichtsinnig. Im Zeitalter des allgemeinen Datenausspähens kann man, vor allem bei wenig vertrauenswürdigen Anbietern, eigentlich davon ausgehen, dass die Gespräche irgendwo gespeichert werden. Manchmal ist das nicht wirklich wünschenswert, weil man nie genau weiß, in welche Hände die Gesprächsinhalte danach tatsächlich gelangen. Bei Telefonkonferenz-Anbietern, die eine Einwahl über Telefon ermöglichen, ist ein Mithören und Speichern der Gespräche schon wesentlich schwieriger. Abgesehen von möglichen staatlichen Seiten gelingt es sonst kaum jemanden, tatsächlich eine Telefonverbindung abzuhören – und selbst staatliche Seiten unterliegen dabei immer noch gewissen Einschränkungen und müssen triftige Gründe vorweisen. Über Telefone sind Ihre Gespräche in einer Telefonkonferenz also wesentlich besser aufgehoben, als über einen wackeligen Internet-Dienst. Das mag für viele durchaus ein ebenso wichtiges Argument sein. Nicht alle Gespräche sind schließlich für jedermanns Ohr bestimmt. So schön und bunt wie die Internet-Kommunikationsdienste werben, und so praktisch, wie sie vorgeben zu sein, sind sie also in Wirklichkeit gar nicht. Die gute alte Telefonverbindung hat für Telefonkonferenzen vor allem im geschäftlichen Bereich also immer noch deutlich die Nase vorn. Auch wenn dafür deutlich weniger Werbung gemacht wird.

myTelco Produkte

Mit myTelco können Sie schnell und einfach Telefonkonferenzen abhalten. Für seine Kunden bietet myTelco drei Varianten an – myTelco BASIC, myTelco PLUS und myTelco PRO.

Sie möchten schnell und sofort eine Telefonkonferenz starten? Dafür fordern Sie mit einer E-Mail-Adresse ganz einfach eine myTelco BASIC Telefonkonferenz an und erhalten Ihren persönlichen Telefonkonferenzraum mit einer eigenen Rufnummer, Raumnummer und PIN zur Einwahl per E-Mail zugeschickt. Sie können direkt „loskonferenzen“.

Mit den myTelco Flat-Produkten myTelco PLUS und myTelco PRO konferieren Sie über eine deutsche Festnetznummer und nicht über eine 01801-Servicerufnummer. Damit fallen nur Ihre eigenen Verbindungskosten ins deutsche Festnetz an. Alle Teilnehmer mit einem Flatrate-Tarif ins deutsche Festnetz zahlen für die Verbindung zur Telefonkonferenz dann gar keine weiteren Nutzungskosten.

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